Bindlach: SPD stellt ihre Kandidaten vor

06. Dezember 2025

„Streit“ in der Koalition - die Vokabel, die in letzter Zeit am häufigsten in den Medien verwendet wird, um das Verhältnis zwischen den demokratischen Regierungsparteien zu beschreiben. Meinungsverschiedenheiten zu wichtigen Themen sind absolut normal. Wichtig ist, „was hinten rauskommt“ - der demokratische Kompromiss. Was für die „große“ Politik gilt, findet umso mehr im politischen Alltag unserer Gemeinden statt. Insofern ist die Arbeit im Rat der Gemeinde Bindlach mit ihren fast 8000 Einwohnern beispielhaft. Die Zusammenarbeit zu fast allen wichtigen Themen findet in großer Harmonie statt, wie vom Fraktionsvorsitzenden Thomas Masel während der Nominierungsversammlung herausgestellt wurde. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten die derzeitigen Gemeinderäte der SPD Bindlach. Das Wohl der Bürger steht bei allen Entscheidungen im Vordergrund. Dies sollte auch in der Zeit nach der Kommunalwahl am 8. März 2026 so bleiben. Die Kandidaten auf der SPD-Liste stehen durchweg hinter diesem Ziel. Der Vorstandschaft ist es gelungen, eine Mannschaft an Bewerbern zusammenzustellen, die alle ihre Bereitschaft zum Engagement in der Gemeinde bekundet haben. Sie repräsentieren einen Querschnitt der Bevölkerung – sowohl altersmäßig und beruflich als auch lokal. Die Nominierung der Kandidaten erfolgte jeweils einstimmig: Thomas Masel, Rüdiger Kohler, Andreas Schreiber, Detlef Ramming, Jens Majer, Martin Mulzer, Stefan Roider, Alexander Kunert, Ulrike Fuchs, Bastian Hoffmann, Lisa Hoffmann Haas, Dieter Plöger, Volker Neisser, Dieter Oguntke, Jan Hoffmann, Irene von der Weth, Anja Küfner, Fabian Dregelies, Peter Leicht, Jürgen Masel.

Im Kreistag wäre eine starke Vertretung der Bindlacher Gemeinde wünschenswert. Die SPD will sich auch in diesem Gremium einbringen. Deshalb wurden hierfür folgende Kandidaten nominiert: Thomas Masel, Irene von der Weth, Xenia Keil, Heidi König und Jürgen Masel.

Für beide Einrichtungen ist es wichtig, von seinem demokratischen Recht Gebrauch zu machen und den Wahltermin nicht zu vergessen: 8. März 2026 (Briefwahl ist schon einen Monat früher möglich)

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